Leben und ehrenamtliches Arbeiten in China: Zwischen Verstehen und Missverstehen

Referentinnen: Mariann Böhm, Ulrike Knoll

Was erleben junge Menschen während eines Freiwilligendienstes in China? Wie unterscheiden sich ihre Erfahrungen von denen in anderen Ländern? Und wie gehen sie nach ihrer Rückkehr damit um?

Ein buntes Mosaik entstand während der regelmäßigen Zusammenkommen, unzähligen Telefonate und Videokonferenzen von acht ehemaligen weltwärts-Freiwilligen, welche mit dem Baumhaus-Projekt der Peter-Jochimsen-Stiftung in China, Ghana und Peru gelebt haben. Im Zentrum des Projekts stand die kritische Auseinandersetzung mit dem Freiwilligendienst.

Denn schon seit seiner Einführung 2007 gibt es Kritik an dem Programm, es würde koloniale Machtverhältnisse reproduzieren, und (nur) privilegierte junge Deutsche würden auf Kosten des Staats ein Jahr Urlaub machen.

Aus der Nachbereitung entstand das Buch „Zwischen Verstehen und Missverstehen“, das versucht darzustellen, wie die Freiwilligen, Angehörigen und Freunde aus den Gastländern den Dienst erlebt haben und wie sie nach der Rückkehr über das Jahr denken.

Mit einer Sammlung von Geschichten und Anekdoten legen zwei Teilnehmerinnen der Freiwilligenprogramme an diesem Vortragsabend dar, dass es auf einfache Fragen selten einfache Antworten gibt. Und sie freuen sich im Anschluss daran auf eine angeregte Diskussion.

Hinweis: Die Veranstaltung unterliegt den Hygieneanforderungen, die von uns laufend den aktuellen Verhältnissen angepasst werden, siehe www.ki-hh.de/hygiene. Die Teilnehmerzahl ist entsprechend begrenzt, unsere Bestätigung richtet sich nach der Reihenfolge des Anmeldeeingangs. Im Bedarfsfall wird die Veranstaltung auf Zoom-Basis durchzuführen sein, dann für eine unbegrenzte Teilnehmerzahl.

Leben und ehrenamtliches Arbeiten in China: Zwischen Verstehen und Missverstehen

Samstag, 05.09.2020, 19.00 Uhr  

Referentinnen: Mariann Böhm, Ulrike Knoll

Was erleben junge Menschen während eines Freiwilligendienstes in China? Wie unterscheiden sich ihre Erfahrungen von denen in anderen Ländern? Und wie gehen sie nach ihrer Rückkehr damit um?

Ein buntes Mosaik entstand während der regelmäßigen Zusammenkommen, unzähligen Telefonate und Videokonferenzen von acht ehemaligen weltwärts-Freiwilligen, welche mit dem Baumhaus-Projekt der Peter-Jochimsen-Stiftung in China, Ghana und Peru gelebt haben. Im Zentrum des Projekts stand die kritische Auseinandersetzung mit dem Freiwilligendienst.

Denn schon seit seiner Einführung 2007 gibt es Kritik an dem Programm, es würde koloniale Machtverhältnisse reproduzieren, und (nur) privilegierte junge Deutsche würden auf Kosten des Staats ein Jahr Urlaub machen.

Aus der Nachbereitung entstand das Buch „Zwischen Verstehen und Missverstehen“, das versucht darzustellen, wie die Freiwilligen, Angehörigen und Freunde aus den Gastländern den Dienst erlebt haben und wie sie nach der Rückkehr über das Jahr denken.

Mit einer Sammlung von Geschichten und Anekdoten legen zwei Teilnehmerinnen der Freiwilligenprogramme an diesem Vortragsabend dar, dass es auf einfache Fragen selten einfache Antworten gibt. Und sie freuen sich im Anschluss daran auf eine angeregte Diskussion.

Hinweis: Die Veranstaltung unterliegt den Hygieneanforderungen, die von uns laufend den aktuellen Verhältnissen angepasst werden, siehe www.ki-hh.de/hygiene. Die Teilnehmerzahl ist entsprechend begrenzt, unsere Bestätigung richtet sich nach der Reihenfolge des Anmeldeeingangs. Im Bedarfsfall wird die Veranstaltung auf Zoom-Basis durchzuführen sein, dann für eine unbegrenzte Teilnehmerzahl.

Hamburg Yu Garden, Feldbrunnenstraße 67, Großer Saal, OG
Eintritt frei