Ein Deutsch-Chinesischer Liedernachmittag

Sopran: Anna Herbst

Bassbariton: Zhiyi Yang

Klavier: Matthias Veit

Moderation: Justus Wille

 

Das Konfuzius-Institut schlägt mit der Sopranistin Anna Herbst, dem Bassbariton Zhiyi Yang sowie dem Pianisten Matthias Veit eine kulturelle Brücke und weckt Interesse für chinesisches Liedgut.  Moderiert wird der Deutsch-Chinesische Liedernachmittag mit musikalischen Werken aus China und Deutschland von Justus Wille, Historischer Musikwissenschaftler, Sinologen, Künstlervermittler und Konzertveranstalter.

Trotz der fortgeschrittenen Globalisierung, gibt es zwischen Deutschland und China viele kulturelle Unterschiede, und aus künstlerischer Sicht sind gerade diese Unterschiede und die Exotik, die das jeweils „Fremde“ ausstrahlt, besonders faszinierend und inspirierend.

Die chinesische Musikkultur hatte lange Zeit wenig Kontakt zu europäischer Musik; sie hat einen ganz eigenen Entwicklungsweg genommen und war entweder streng höfisch und den Aristokraten vorbehalten, oder Volksmusik, bei der es eine ungemeine Vielfalt an Traditionen und Stilistiken gibt. Seit dem späten 19. Jh. kamen chinesische Musiker nach Europa, um hier zu studieren, und so entwickelte sich auch in China eine Kunstlied-Schule mit europäischem Einschlag.

Das Konfuzius-Institut präsentiert ein bilaterales Lied-Programm, in dem die Vortragenden Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Kulturen musikalisch ausleuchten. Dabei ist es sehr spannend zu sehen, wie viele Gemeinsamkeiten es auf künstlerischer Ebene zwischen den beiden Ländern gibt.

Der Deutsch-Chinesische Liedernachmittag findet im Rahmen der „CHINA TIME 2022“ statt, eine Initiative der Senatskanzlei der Freien und Hansestadt Hamburg.

Ein Deutsch-Chinesischer Liedernachmittag

Lindenbaum und Lotusblüte

Samstag, 26.11.2022, 17.00 – 18.00 Uhr  
⬤  Freie Plätze

Sopran: Anna Herbst

Bassbariton: Zhiyi Yang

Klavier: Matthias Veit

Moderation: Justus Wille

 

Das Konfuzius-Institut schlägt mit der Sopranistin Anna Herbst, dem Bassbariton Zhiyi Yang sowie dem Pianisten Matthias Veit eine kulturelle Brücke und weckt Interesse für chinesisches Liedgut.  Moderiert wird der Deutsch-Chinesische Liedernachmittag mit musikalischen Werken aus China und Deutschland von Justus Wille, Historischer Musikwissenschaftler, Sinologen, Künstlervermittler und Konzertveranstalter.

Trotz der fortgeschrittenen Globalisierung, gibt es zwischen Deutschland und China viele kulturelle Unterschiede, und aus künstlerischer Sicht sind gerade diese Unterschiede und die Exotik, die das jeweils „Fremde“ ausstrahlt, besonders faszinierend und inspirierend.

Die chinesische Musikkultur hatte lange Zeit wenig Kontakt zu europäischer Musik; sie hat einen ganz eigenen Entwicklungsweg genommen und war entweder streng höfisch und den Aristokraten vorbehalten, oder Volksmusik, bei der es eine ungemeine Vielfalt an Traditionen und Stilistiken gibt. Seit dem späten 19. Jh. kamen chinesische Musiker nach Europa, um hier zu studieren, und so entwickelte sich auch in China eine Kunstlied-Schule mit europäischem Einschlag.

Das Konfuzius-Institut präsentiert ein bilaterales Lied-Programm, in dem die Vortragenden Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Kulturen musikalisch ausleuchten. Dabei ist es sehr spannend zu sehen, wie viele Gemeinsamkeiten es auf künstlerischer Ebene zwischen den beiden Ländern gibt.

Der Deutsch-Chinesische Liedernachmittag findet im Rahmen der „CHINA TIME 2022“ statt, eine Initiative der Senatskanzlei der Freien und Hansestadt Hamburg.

Hamburg Yu Garden, Shanghai-Saal (OG), Feldbrunnenstraße 67, 20148 Hamburg
Eintritt frei