Konzert

Wer in Europa an chinesische Musik denkt, hat oftmals die für uns ungewohnten Tonfolgen der fernöstlichen Klassik und der Peking-Opern im Ohr. Doch Musik aus dem Reich der Mitte hat noch weitaus mehr Aspekte zu bieten. Das Konfuzius-Institut präsentiert im Chinesischen Teehaus regelmäßig KONZERTE verschiedenster Art. Die Konzerte reichen von Solokonzerten preisgekrönter chinesischer Musiker auf traditionellen chinesischen Instrumenten über Ensembles religiöser Musik bis hin zu Neuer Musik und Konzerten chinesischer Rockbands.
 
Die Reihe „Teehauskonzerte: Neue Musik und China…“ steht ganz im Zeichen des deutsch-chinesischen Austausches. Wir präsentieren neue Werke von chinesischen Nachwuchskomponisten, die in Deutschland leben ebenso wie Werke anderer Nachwuchskomponisten, die einen autobiographischen oder werkimmanenten China-Bezug aufweisen. Nach dem Konzert besteht die Möglichkeit zu einem Künstlergespräch und zum Austausch mit den Komponisten.
 
Weitere Termine folgen demnächst hier!
 
 

Aus dem Veranstaltungsarchiv:

 
 

4. Teehauskonzert SECRET SOUNDS: Neue Musik und China …

Chinesisches Teehaus, Feldbrunnenstraße 67, Saal Hamburg

Samstag, 19.11.2016, 19:00 Uhr

"secret sounds" ist ein Paradoxon für Musik im Konzert, sind doch dort alle Töne öffentlich zu hören und eben nicht geheim. Dennoch wissen und fühlen alle, dass die Töne nicht das sind, um was es im Grunde geht, dass es einen Sinn gibt, aus dem sie entspringen, Gesetze, die die Klänge ordnen, Stempel, die sie geprägt haben. Die Erotik eines Konzertes liegt im Spiel mit dem Wechsel von Nachvollziehbarem und Unbekanntem. Je fortgeschrittener Komponist und Musiker, desto arkanischer werden die Prinzipien der Ordnung, desto aufwendiger deren Verschleierung und Entschlüsselung.

Im Rahmen der CHINA TIME 2016 in Hamburg, die unter dem Motto secret sounds steht, verortet sich die Konzertreihe an drei verschiedenen Orten als Teil des Themenschwerpunktes Kunst, Kultur & Bildung und steht im Zeichen der Begegnung deutsch-chinesischer Klänge und Klangfarben.

Kern der Konzertreihe ist der vom Konfuzius-Institut an der Universität Hamburg ausgeschriebene Kompositionswettbewerb "Neue Musik und China". Mit der Reihe "Teehauskonzerte: Neue Musik und China …" macht das Konfuzius-Institut an der Universität Hamburg das Chinesische Teehaus zu einer Plattform für junge Komponisten an deutschen Hochschulen. Die Reihe für Neue Musik steht ganz im Zeichen des deutsch-chinesischen Austausches, es werden Werke komponiert und uraufgeführt, die mit China in Verbindung stehen. Das 4. Konzert am 19. November 2016 ist gleichzeitig Teil der CHINA TIME 2016, welche dieses Jahr den inhaltlichen Schwerpunkt secret sounds hat. Aufführendes Ensemble ist das Klavierduo Yun Xu & Franck-Thomas Link.

Eine Besonderheit des diesjährigen Wettbewerbes ist sein Schwerpunkt in der Musikpädagogik. Nachwuchskomponisten schreiben für die drei diesjährigen Konzerte Werke für den Klavierunterricht und darüber hinaus. Dass junge Komponisten den deutlich jüngeren Nachwuchs der Klavierschüler gut verstehen können, ist ein künstlerischer Gedanke dieser Ausschreibung. Auf diesem Boden kann für die Musikpädagogik in internationaler Perspektive große Musik entstehen. Der Wettbewerb wünscht sich auch, die Kunstfertigkeit der jungen Komponisten zu fördern, die sich der Herausforderung stellen, Musik für junge Menschen zu schaffen.

Ein breites Konzertpublikum erreichen die Neukompositionen dann in drei verschiedenen Konzerten mit zwei glänzenden Musikern, die auf spektakuläre Weise alte und neue Musik mit Bezug zu Hamburg und China verweben. Franck-Thomas Link und Yun Xu aus Hamburg und Shanghai zeigen, dass das Hinter-die-Fassade-Sehen eine der urmenschlichsten Tätigkeiten ist, die Pianisten entlarven die Verwechslung der Dinge, die uns sinnlich gegenübertreten, mit der Wirklichkeit als Irrtum.

Kooperationspartner: Handelskammer Hamburg, Hamburger Kammerkunstverein

Mit freundlicher Unterstützung von Pianohaus Trübger

Eintrittspreis: 12 Euro (erm. 9 Euro), CHIME-Teilnehmer frei
 
 
 

Kindermusical “Hans Christian, Du musst ein Engel sein”

Chinesisches Teehaus, Feldbrunnenstraße 67, Saal Shanghai
 
Samtag, 08.10.2016, 16:00 Uhr
Sonntag, 09.10.2016, 11:30 Uhr und 16:00 Uhr
Montag, 10.10.2016, 10:30 Uhr

 
Performance der „Gruppe 38“, Dänemark
 
Und wieder ist „Die chinesische Nachtigall“ zu Gast im „Hamburg Yu Garden“.  Doch dieses Mal bringt die „Gruppe 38“ aus Dänemark die gesamte Märchenwelt von Hans Christian Andersen mit…
 
Eine lange Tafel ist eingedeckt, das Publikum darf sich aber nicht setzen, das dürfen nur die Geburtstagsgäste. Das sind Hans Christian Andersen und seine bekanntesten Märchenfiguren. Ihr müsst um den Tisch herumstehen oder -gehen.
 
Zwei Kellner bewirten diese besonderen Gäste mit ihren teils skurrilen Wünschen und Eigenschaften. Andersen wusste, Menschen müssen gesehen werden, durchschaut werden und trotz allem geliebt werden. Hans Christian Andersen, er lebe hoch!
 
Eine Theaterinstallation mit Licht, Video, Bildern und vielen Überraschungen. Wir können es sehen, wir können es fühlen, es ist einfach zauberhafte Zauberei.
 
Und im Anschluss lädt das Konfuzius-Institut ein, die Märchenreise mit einem Fototermin in chinesischen Kostümen aus dem Stück „Die chinesische Nachtigall“ spielerisch abzurunden.
 
Aufführung in deutscher Sprache.
 
Kooperationspartner:   KinderKinder e.V. und „Gruppe 38
 
Eintritt: Kinder und ermäßigt 6 €, Erwachsene 8 €
 
Karten unter KinderKinder.tickets.de oder an der Tageskasse
 
 

ICoM Piano Award 2016

Mendelssohn Hall, Hamburg School of Music and Theater (Hochschule für Musik und Theater Hamburg), Harvestehuder Weg 12
 
Samstag, 23.07.2016
 
Auf dem diesjährigen ICoM Piano Award treten junge Pianisten aus aller Welt an, um ihr Können zum Thema "Hamburger Komponisten" zu beweisen. Zu allen Runden des Wettbewerbs bis hin zum Abschlusskonzert sind Interessierte zum Zuschauen und Zuhören herzlich eingeladen.
 
Auf die Gewinner warten viele Preise, zum Beispiel honoriert das Hamburger Konfuzius-Institut den besten Vortrag eines Stückes von Johannes Brahms, interpretiert durch einen Teilnehmer aus China.
 
Weitere Infos finden Sie hier.
 
 
 

Rockkonzert mit der Band DànKé

Chinesisches Teehaus, Feldbrunnenstraße 67, Saal Hamburg
 
Sonntag, 21.02.2016, 20:30 Uhr (Einlass: 20:00 Uhr)
 
Sängerin: Chen Yu, Bandleader und Bass: Wei Yi, Gitarre: Li Haohan und Jiang Haojie, Keyboard: Ren Min, Drums: Zang Haomin
 
DànKé (蛋壳) kommt zur Hamburg-Premiere ins Chinesische Teehaus! In der Clubatmosphäre der chinesischen Halle mit Bar feiern wir vor der Kulisse der Lampions unseren traditionellen Bandabend zum DEUTSCH-CHINESISCHEN NEUJAHRSFEST.
 
Ein absolutes Novum bringt DànKé auf die Bühne, denn die sechs Musiker stammen aus allen Teilen Chinas, haben sich aber erst vor kurzer Zeit in Essen zusammen gefunden. So weht hier ein ganz frischer Wind, der Chinesen und Deutsche gleichermaßen neugierig stimmt. Virtuos auf ihren Instrumenten, tragen alle sechs Band-Mitglieder auch stimmlich zu einem eindrucksvollen Musikerlebnis bei. Bekannte Songs aus der Welt des chinesischen Pop und Rock („Ulanbato de ye“ („Nacht in Ulanbator“/乌兰巴托的夜) oder „Bäume pflanzen“ („Zhong shu“/种树) werden völlig neu interpretiert und erhalten einen ganz eigenen DànKé-Charakter. Aber auch ihre Eigenkompositionen lassen aufhorchen. So kommt eine Reihe eigener Songs zur Uraufführung in Hamburg, in einer kreativen Mischung aus Elementen des Pop, Folk und Rock mit unverkennbar traditionellen chinesischen Anklängen. Eine Newcomerband auf hohem musikalischen Niveau, die zwischen China und Deutschland neue Brücken schlägt und eine tolle Stimmung ins Teehaus bringt!
 
Eintritt: 8 Euro (erm. 5 Euro)
 
 

Kindermusical “Die chinesische Nachtigall“

Chinesisches Teehaus, Feldbrunnenstraße 67, Saal OG
 
Sonntag, 21.06.2015, 17:00 Uhr
 
Kinderchor Rissen unter Leitung von Dirk Früauff, Hamburg
 
Petra Müller, Klavier
Rüdiger Funk, Schlagzeug
Dr. Carsten Krause, Erhu
 
Der Kaiser von China lebt zufrieden im Palast, umgeben von seinem Hofstaat in einem lieblichen Garten. Als er auch noch die Nachtigall, die im Park so wunderschön singt, sein Eigen nennen kann, scheint sein Glück vollkommen – wäre da nicht der Kaiser von Japan, dem Land, in dem alles angeblich besser ist, mit seinem Geschenk: einer künstlichen Nachtigall. Als beide Vögel im Wettstreit gegeneinander antreten, scheint die Technik über die Natur zu siegen. Doch wer von beiden kann schließlich den Kampf mit dem Tod gewinnen und so das Leben des Kaisers von China retten?
 
40 Kinder des Kinderchores Rissen spielen und singen im Musical von Andreas Schmittberger nach dem Märchen von Hans-Christian Andersen. Dabei werden Klänge, die folkloristisch, aber auch rockig, balladesk und mitunter martialisch anmuten, zu hören sein. Das Märchen von 1843 hat an seiner Aktualität nichts verloren. Im Zentrum steht die Frage nach der Wahrheit über Kunst oder Künstlichkeit in einer Welt des Technikhypes und der Globalisierung.
 
Gefördert von Pianohaus Trübger
 
Eintritt: Kinder frei, Erwachsene: 5 Euro
 
 
 

Konzert mit der Band XIBAN (Shanghai)

Ort: Chinesisches Teehaus, Feldbrunnenstraße 67, Saal OG
 
Donnerstag, 05.03.2015, 21:00 Uhr
 
Im Rahmen unseres deutsch-chinesischen Neujahrsfestes feiert die Shanghaier Band XIBAN ihr Debüt in Deutschland und leistet Pionierarbeit! Während bisher zumeist Rockbands aus Beijing zu Gast in Hamburg waren, zeigt sich nun die Millionenstadt Shanghai von ihrer buntesten Seite.
 
Der Name der Band XIBAN ist Programm: Wörtlich tritt hier das Ensemble auf die große Bühne, welches bei chinesischen Opern eigentlich im Orchestergraben sitzt. Die sechs Musiker sind mit allen Wassern gewaschen und durchmischen moderne Sounds mit Rhythmen und Klangsphären aus der traditionellen chinesischen Musik. Pickup nennen sie es, und gehen damit weiter als erwartet. Von Oper über Folk bis Rock mit elektronischem Pep vom feinsten, bringen sie alles zusammen, mit unverkennbar chinesischem Einschlag. Mit ihren Texten werfen sie Rätsel auf und sprechen zugleich der eigenen Bevölkerung aus der Seele. Ein Lebensgefühl, das auch die Musikfreunde in Hamburg wachzurütteln vermag!
 
Eintritt: 8 Euro (5 Euro)
 
 
 

3. Teehauskonzert: Neue Musik und China…

Sammlung Falckenberg, Wilstorfer Straße 71
 
Freitag, 28.11.2014, 18:30 Uhr
Samstag, 29.11.2014, 18:30 Uhr

Trio Catch: Boglárka Pecze (Klarinette), Eva Boesch (Cello), Sun-Young Nam (Klavier)
Pipa: Cui Ying
Moderation: Dr. Margarete Zander
 
Das Konfuzius-Institut präsentiert in Kooperation mit den Deichtorhallen Hamburg Neue Musik von Nachwuchskomponisten, die in Bezug zu Arbeiten der Ausstellung komponiert wurde und an beiden Terminen vom renommierten Trio Catch uraufgeführt wird. Die Uraufführungen finden in unmittelbarer Nähe zu den jeweiligen Kunstwerken in der Sammlung Falckenberg statt. Die Reihe „Teehauskonzerte: Neue Musik und China…“ steht ganz im Zeichen des deutsch-chinesischen Austausches. Während des 3. Teehauskonzerts führt Frau Dr. Margarete Zander durch die Abende und spricht mit den Komponisten über deren Werk und den Bezug zum Kunstwerk der Ausstellung.
In Kooperation mit den Deichtorhallen Hamburg, der Musikhochschule Lübeck und der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.
Kuratoren: Prof. Chen Xiaoyong (HfMT), Prof. Dieter Mack (Musikhochschule Lübeck).

Eintritt: 12 Euro / 9 Euro (ermäßigt)

Karten sind erhältlich an den Kassen der Deichtorhallen.
 
 

Traditionell

Chinesisches Teehaus, Feldbrunnenstraße 67, Saal OG
 
Sonntag, 17.08.2013, 18:00 Uhr
 
Sopran: Feng Jiyan
Pipa: Ass. Prof. Liu Henan
Bambusflöte: Prof. Geng Tao
 
Gemeinsam mit dem benachbarten International College of Music Hamburg lädt das Konfuzius-Institut drei Musiker und Professoren klassischer Chinesischer Musik nach Hamburg. Sängerin Feng Jiyan (Sopran), Professor Geng Tao (Bambusflöte) und Ass. Professorin Liu Henan überraschen mit einem abwechslungs- und facettenreichen Programm. Sie führen von klassischen Kompositionen (Pipa und Bambusflöte) über "klassische" chinesische Filmmusik (Gesang) hin zu eigenen Solo-Werken. In diesem Querschnitt durch traditionelle chinesische Musik wird deutlich: Die Schönheit der Melodieführung und die Ausdruckskraft und Vielfalt der Klänge klassischer chinesischer Musik berühren heute noch Ohren und Herzen. Ihre Aktualität zeigt sich in ihrem Fortbestehen und ihren Wandlungen in Filmmusik und in gegenwärtigen Kompositionen traditionellen Stils.
 
In Kooperation mit dem International College of Music Hamburg.
 
Eintritt: 8 Euro / 5 Euro (ermäßigt)
 
 
 

Veranstaltungsreihe: Atelier – Yang Guifei: Die Konkubine des Kaisers

 

Mittwoch, 19.02.2014 – Sonntag, 23.02.2014

Das Atelier im Rahmen der Uraufführung der neu entstandenen Oper „Yang Guifei“ ist mehr als ein wissenschaftliches Symposium. Interpreten, Komponisten, Künstler und Komponisten legen in Gesprächskonzerten und Diskussionen künstlerische Prozesse offen und reflektieren interkulturelle, historische und musikvermittelnde Aspekte. Im Zentrum aller Musik und Worte steht eine Person: Yang Guifei, die berühmte schöne Kurtisane, die um 750 Kaiserhof und Politik im Tang-zeitlichen China aufmischte.

Eine Kooperation des Konfuzius-Instituts mit der Hochschule für Musik und Theater und der Abteilung für Sprache und Kultur Chinas, Asien-Afrika-Institut der Universität Hamburg
Weitere Informationen hierzu lesen Sie hier!
 
 

Soiree – Gesprächskonzert:

Peking-Oper: Voraussetzungen, Fortschreibungen, Inspirationen

Ort: Chinesisches Teehaus, Feldbrunnenstraße 67, Saal OG
Freitag, 21.02.2014, 20 Uhr

Peking-Oper: Voraussetzungen, Fortschreibungen, Inspirationen
Eine Veranstaltung innerhalb von Atelier – Yang Guifei: Die Konkubine des Kaisers

Karsten Gundermann: „Le Cinesi“, Barockoper triff t Peking-Oper
(Auszüge auf großer Leinwand)
Georg Hajdu: “Swan Song” (Cello, Schlagzeug und Elektronik)
Gespräch

Zwei Komponisten aus dem Westen befassen sich mit Peking-Oper. Prof. Dr. Georg Hajdu greift in seinem Werk “Swan Song” Peking-Oper-Klangmaterial aus der Schlußszene des Films “Lebewohl, meine Konkubine” auf und komponiert Neue Musik. Karsten Gundermann verbindet in seinem Werk “Le Cinesi” Teile der gleichnamigen Oper (1754) von Christoph Willibald Gluck mit seiner Komposition aus der Tradition der Peking-Oper. Nach der Auff ührung beider Werke sprechen Prof. Dr. Georg Hajdu und Karsten Gundermann über unterschiedliche Annäherungen an das Phänomen “Peking-Oper” heute.

Kooperationspartner: Hochschule für Musik und Theater Hamburg, Abteilung für Sprache und Kultur Chinas Asien-Afrika-Institut Universität Hamburg
 
 
06.04.2013 (Samstag), 19:00 Uhr
Chinesisches Teehaus "Hamburg Yu Garden", Feldbrunnenstraße 67, Saal OG

Konzert: Daoistische rituelle Musik aus Nordchina

Die Musikgruppe der Li-Familie aus Shanxi , 2013 Tour durch Deutschland und die Schweiz
(Ein gemeinsames Projekt der Konfuzius-Institute Leipzig, Hamburg, Heidelberg, Nürnberg-Erlangen und Genf.)
 
In China als „Musikalisches Ensemble der Hengshan-Berge“ bezeichnet, wurden sie durch ihre attraktiven Konzerte vor chinesischem und internationalem Publikum bekannt. Mit ihren Instrumenten bringen sie die fremdartige Schönheit ihrer Musik zum Ausdruck, mal ganz getragen und mal ganz überschwänglich. Die Konzertbesucher erleben hautnah eine von religiösen und magischen Vorstellungen geprägte Ritualmusik, die in manchen ländlichen Gegenden Chinas die Wirren der Revolutionen überlebt hat und von unseren hiesigen Medien kaum aufgegriffen wird.
Das Ensemble besteht aus sechs Musikern aus der Musikgruppe der Li-Familie. Die Gruppe lebt in einer ländlichen Gegend um Datong/Shanxi und führt eine Mischung aus ritueller und weltlicher Musik auf. In China trägt sie den Status "Nichtmaterielles Kulturerbe Chinas".
 
Abendkasse: €18,- (erm. €13,50)
 
 
26.5.2013, (Sonntag), ab 18:00 Uhr
Chinesisches Teehaus "Hamburg Yu Garden", Feldbrunnenstraße 67, Saal OG

Teehauskonzerte: Neue Musik und China...

 
Das Konfuzius-Institut an der Universität Hamburg startet anlässlich der Neueröffnung des Chinesischen Teehauses „Hamburg Yu Garden“ eine Konzertreihe zur Förderung von Nachwuchskomponisten insbesondere im Bereich der Neuen Musik. Im Mittelpunkt stehen einmal pro Semester Werke von in Deutschland lebenden chinesischen Kompositionsstudenten, ebenso wie Werke anderer Nachwuchskomponisten, die einen autobiographischen oder werkimmanenten China-Bezug aufweisen.
Im Auftaktkonzert erklingen Werke chinesischer und deutscher Komponisten in Kammerbesetzung. Dem Konzertabend geht eine kleine Einführung in die Musik voraus. Nach dem Konzert besteht die Möglichkeit zu einem Publikumsgespräch, mit einem anschließenden kleinen Buffet zum Ausklang.
 
17:30 Uhr Einlass und Tee
18:00 Uhr Einführender Vortrag von Dr. Ilja Stephan
19:00 Uhr Konzert
20:30 Uhr Publikumsgespräch
21:00 Uhr Buffet
 
 
Abendkasse: € 12,- (erm. € 9,-)
 
Kooperationspartner:
Hochschule für Musik und Theater Hamburg